„Nachhaltige Gesundheit beginnt für mich dort, wo Ursachen verstanden werden.“ 

Mobile Pferdeosteopathie in Bayern – Raum Starnberg, München und Umgebung 

Ursachen erkennen - Bewegung ermöglichen

 Ich begleite Pferde und ihre Besitzer mit einem ursachenorientierten Ansatz, der Osteopathie, Biomechanik, Rehabilitation, Training und Arbeit mit dem Nervensystem miteinander verbindet.


Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht nicht die Behandlung einzelner Symptome, sondern das Verständnis funktioneller Zusammenhänge im gesamten Bewegungssystem des Pferdes.


Bewegung, Körperstruktur, Nervensystem, Training und Umfeld stehen in ständiger Wechselwirkung – und genau dort entstehen häufig Einschränkungen, Schmerzen oder Leistungsprobleme.


Mein Ziel ist es, diese Zusammenhänge sichtbar zu machen und nachhaltige Veränderungen für Bewegungsqualität, Balance und Gesundheit zu ermöglichen.

Kompetenzfelder:
Osteopathie · Faszienarbeit · Biomechanik · Nervensystem · Rehabilitation · Bodyforming · Training

Meine Arbeit basiert auf einer interdisziplinären Verbindung aus Osteopathie, Biomechanik, Rehabilitation und funktionellem Training. 
Im Zentrum steht dabei immer der Blick auf das Pferd als Gesamtsystem – bestehend aus Bewegung, Körperstruktur, Nervensystem, Training und Umwelt. 

Osteopathie - Biomechanik - Faszienarbeit

Arbeit mit dem Nervensystem

Rehabilitation - Bodyforming - Training

 

Weiterbildung & Ausbildung 

Meine Ausbildung begann mit der Pferdephysiotherapie (ATM) und führte über die Physio- und Rehatherapie nach biomechanischen Grundsätzen bei Esther Weber-Voigt bis hin zur strukturellen Pferdeosteopathie. 
Ergänzt wird mein Weg durch zahlreiche Weiterbildungen im In- und Ausland, unter anderem bei Franz Grünbeck und am Vluggen Institut sowie durch spezialisierte Ansätze in den Bereichen Biomechanik, Faszienarbeit, Trainingstherapie und funktionelle Bewegungskonzepte. 

 Biomechanik, Exterieur & funktionelle Bewegung

 Therapie & klinische Zusammenhänge 

 Training, Rehabilitation & Praxis 

Nervensystem

Ernährung, Hufgesundheit, Hufbearbeitung

 Internationale & interdisziplinäre Weiterbildung

Dozententätigkeit

Neben meiner therapeutischen Arbeit bin ich als Dozentin am Tier-Therapie-zentrum und an diversen Ställen für Osteopathie, manuelle Behandlungstechniken als auch funktionelles Training tätig.

Dabei vermittle ich praxisnahes Wissen zu Zusammenhängen im Pferdekörper, Trainingskonzepten und rehabilitativen Ansätzen – mit dem Ziel, ein besseres Verständnis für Bewegung, Gesundheit und Belastungssteuerung zu schaffen.


Mein Weg mit Pferden

Was heute meine therapeutische Arbeit prägt, hat seinen Ursprung in einer frühen und sehr intensiven Verbindung zu Pferden. 

Meine erste Begegnung mit Pferden begann bereits in der Kindheit – zunächst spielerisch und ungezwungen, geprägt von einer starken Faszination für ihre Ruhe, Kraft und Präsenz. Aus dieser frühen Neugier entwickelte sich eine tiefe Leidenschaft, die mein gesamtes Leben geprägt hat. 

 

Ich verbrachte viel Zeit im Stall und lernte Pferde in unterschiedlichen Ausbildungsphasen kennen. Früh sammelte ich Erfahrungen in Dressur, Springen, Geländearbeit, Longieren und der Jungpferdeausbildung. 

Meine klassische FN-Ausbildung sowie erste Unterrichtstätigkeiten für Anfänger bildeten dabei die Grundlage meines reiterlichen Weges. Mit meinen ersten Reitabzeichen und Turniererfahrungen in Kindheit und Jugend erkannte ich bald, dass mich weniger die Leistung, sondern vielmehr die Freude und Leichtigkeit im Umgang mit Pferden und im Reiten faszinieren. 

 

Mit der Zeit entstand ein wachsendes Interesse an der Frage, wie Bewegungseinschränkungen im Pferd entstehen und wie sie sich verändern lassen. Während meines Studiums der Organisationspädagogik arbeitete ich weiterhin intensiv mit Pferden und begann, mich vertiefend mit Trainingslehre, Biomechanik und funktionellen Bewegungsabläufen auseinanderzusetzen. 

 

Ich besuchte zahlreiche Weiterbildungen in Handarbeit, Doppellonge, Freiarbeit, Springgymnastik und klassischer Dressurarbeit. 

Dabei wurde ich zunehmend sensibler für die Auswirkungen von Training, Ausrüstung und Haltung auf den Pferdekörper – und dafür, wie häufig daraus kompensatorische Muster entstehen. 

 

Ein entscheidender Wendepunkt war die Erfahrung, wie stark sich Spannungen und Bewegungseinschränkungen durch gezielte manuelle Arbeit oder Bewegungsübungen positiv verändern lassen. 

Daraus entstand der Wunsch, diesen Weg therapeutisch zu vertiefen. 

 

Heute verbindet sich in meiner Arbeit diese langjährige praktische Pferdeerfahrung mit einer fundierten Ausbildung in Osteopathie, Physiotherapie, Rehabilitation und funktioneller Bewegungsanalyse.